AMY & PINK

Teddy 2.0

Teddy20

Und hier die zweite Folge von Teddy’s big big fett super Abenteuern. Wer vergessen hat was das letzte Mal passierte, bekommt keine Wiederholung, weil mir dafür der Strom, den die Satzzeichen verbrauchen, zu schade ist. Muss ja die Umwelt schonen, indem ich Strom spar.

Warum also ist Teddy im Garten? Ah ja, genau.

Andy wurde nach der Schule dazu verdonnert im Garten zu spielen, da der neueste Gerichtsbeschluss, der gestern per Post kam, die Familie, wegen Uploaden illegaler Filmkopien bei Emule, zu 7380€ Schadensersatz verdonnerte. Der 3te Beschluss diesen Monat.

Andy’s Eltern sind sauer, aber dass interessiert ihn kaum, denn er respektiert sie nicht. Und wer respektiert schon Leute die einen Def-Pala nicht von einem Evalin unterscheiden können und Maxtor für eine Weichspülermarke halten? Genau, nur Ophra.

Nun gut. Andy platzierte Teddy als Teil eines brillianten Täuschungsmanöver im Sandkasten, der, ganz nebenbei bemerkt, sehr außergewöhnlich ist, und ging wieder zu seinem Raid zurück, sein Gildenleader hielt ihm eine Standpauke, da er vormittags in der Schule war und nicht beim Goldfedern farmen geholfen hat.

Falls Andy’s Eltern nachsehen sollten, würden sie Teddy sehen, und denken er wäre kurz auf dem Klo, denn Eltern würden nicht einmal einsehen, dass ihnen ihre Kinder nicht folgen, wenn sie gerade das Bad benutzt hätten. Das einzigste im Haus.

Teddy lag also nun allein und deprimiert im Sandkasten. Nein, er war nicht deprimiert, Teddys bestehen aus Stoff und bemalten Plastikplättchen, die als Augen dienen, sie haben keine Gefühle.

Teddy lag also nur allein, und sonst nichts, im Sandkasten. Es wurde dunkel. In Andy’s Zimmer konnte er sehen, wie der Bildschirm den Raum in fantastische Farben tauchte, höchst wahrscheinlich die neueste South Park Folge, per torrent runtergeladen. Wer braucht schon Fernsehen?

Da sah er etwas schokierendes. Ein graues Häschen, auf seinen Hinterpfoten hopelnd und einen Holzkorb auf dem Rücken tragend, das sich in den Hühnerstall stahl.

Schokierend war nicht der Hase, die sah man seit es digitale Animationen gab ständig, sondern der Stall.

Wer um alles in der Welt hat heutzutage noch einen ganzen Hühnerstall? Genau! Niemand! Gottverdammt, wir leben im 21ten Jahrhundert. Geht mit der Zeit!

Trotz allem: Wenige Augenblicke später lugte der Hase aus dem Türspalt und übersah gewissentlich Teddy, der im Grunde kaum zu übersehen war, da er die Hauptrolle in dieser Geschichte hat. Aber um den Rest der Geschichte erzählen zu können, muss der Hase wohl mit Blindheit geschlagen sein.

Der Hase, mit dem Codenamen “Dicker Bommel” und voll beladen mit den Eiern der Hennen, vertraute auf die Reflexe und Instinkte seiner Killer-Kuschel-Hasen Ausbildung, die ihn schon in jungen Jahren zu einem Helden auf dem Schlachtfeld der Einzelhandelskaufhäuser gemacht hatten, und lief, eine Spur, der auch meine Freunde mit den drei Punkten auf der Schulter folgen könnten, über den nächstgelegen Hügel in den angrenzenden Wald.

Gut, der Wald war nur ein Bitmap und der Hügel war kaum der Rede wert, aber immerhin.

Teddy überlegte. Oder zufällige elektrische Spannugen die durch die Wolle in seinem Kopf glitt, der Grund dafür findet sich irgendwo zwischen dieser Episode und der davor, wer ihn findet darf ihn behalten, simulierten einen Gedankenprozess, aber nennen wir es einfach denken.

Teddy hatte die Wahl. Der plötzlichen Anziehungskraft des Geschichtenerzählers zu folgen und dem Hasen zu folgen oder, wie es die Natur bestimmen würde, die wir zum Glück heut nicht eingeladen haben, sitzen zu bleiben und darauf zu warten, ob sich irgendwann jemand an ihn erinnert, und ihn vor dem Schicksal bewahrt, Opfer eines neugierigen Dachses zu werden.

Heftige Blähungen und der qualvolle Tod des Dachses an den Hartplastikaugen Teddy’s, die seinen Darm verstopfen würden, würden auch die zweite Variante zu einer erzählenswerten Story machen, aber…

Hmmm… äh… hmmm…. WERBEPAUSE!

Raue Kehle? Husten? Muss nicht sein, nimm Vick Hustenbonbons! Und versuch das Internet zu finden!

Schalten sie auch nächstes Mal wieder ein, wenn es heißt, Gut gegen Böse, blöd gegen organisiertes Verbrechen und Bill Gates gegen Robocop! Der Fight des Jahrhunderts. Gleich nachdem die 3? die Welt retten! So wie letzte Woche auch. Schon wieder. Mann, dass wird echt nie langweilig.

Teddy^s (groß)@benteuer - Klappe und go!

Teddy!

Stellt euch eine Welt vor, in der Kinder kein Fangen oder Verstecken spielen, in der Mädchen nicht mehr mit ihren Puppen sondern lieber “Die Sims” spielen, Jungs kein Fußball oder Verprügelt-das-kleine-unbeliebte-Kind-mit-den- Sommersprossen spielen sondern lieber mit einem feurigen Langschwert des Hirnhackens und Flammenball (Stufe 3) die Welt retten. Die World of Warcraft.

Eine Welt, in der Spielsachen sich ihre eigenen Abenteuer ausdenken müssen, da sie keinen USB-Adapter oder Onboard-Lan haben und somit weder ein Plug-and-Play-Gerät noch mitzocken können. Diese Welt ist zudem von Tieren bevölkert, die zu jedem sprechen der ihnen begegnet, da inzwischen niemand mehr freiwillig vor die Haustür geht den sie auslachen können, und ihnen einfach verdammt langweilig ist.

In dieser Welt, nicht die von World of Warcraft sondern die alte, die die von Wii, PSP und XBox sowie PC und Mac regiert wird, lebt Teddy. Teddy ist ein Teddybär und hat, wie alle Teddybären, nicht viel im Kopf. Außer flauschiger Watte. Aber er ist optimistisch, denn er hat es ja besser als jede Action-Man-Puppe, denn den ihr Kopf besteht aus Hartplastik und landet halt irgendwann in der Müllverbrennungsanlage.

Aber Teddys Kopfinhalt kann mit etwas Glück Herberge für Insekten werden, die verfaulen, Platz für Schimmelkulturen machen, aus denen sich größere mehrzellige Organismen entwickeln, die dann in einigen Millionen Jahren die Weltherrschaft an sich reißen und Teddy als ihren Schöper verehren.

Nur dumm, dass er seinen Mund, und auch keine andere Körperöffnung, aufbekommt, um Leben Zutritt zu seinem Hirn zu gewähren. Aber lassen wir ihm seine Träume.

Teddy sitzt in einem Sandkasten. Es ist kein gewöhnlicher Sandkasten. Ein gewöhnlicher Sandkasten würde implizieren, dass es überhaupt noch Sandkästen in Gärten gibt, in denen Kinder spielen könnten. Seit dem Gameboy wurden diese überflüssig, da Kinder nun auch an der frischen Luft zocken können.

Er sitzt also in einem ungewöhnlichen Sandkasten, dessen Fassung aus Holz und der Inhalt aus, wer hätte es gedacht, Sand und Teddy besteht. Teddy sitzt hier schon eine ganze Weile, er hat im Grunde auch keine andere Wahl, da er ein Teddy ist, und die Bewegungsfreiheit von Teddybären recht eingeschränkt ist.

Er wurde hier von Andy neben einer provisorischen Sandburg, die ehrlich gesagt sehr nach einer CGI-Animation - kein achtjähriger kann ohne Modelliermasse und 30-jähriger Modelbauerfahrung eine Prinzessin mit wehendem Schleier aus dem 30cm hohen Verließturm zu ihrem Geliebten hinunterrufen lassen, er möge doch bitte die Treppe benutzen und ihr Haar loslassen, die Tür sei nur angelehnt - aussieht.

Andy, hier eigentlich nur ein Statist, aber als Vormund für Teddy doch erwähnenswert, ist ein gewöhnlicher, cyberkrimineller, Cola Light trinkender, Myspace Page pimpender, Käsebällchen essender Heranwachsender von (laut seiner Myspacepage JETZT ->) 8,53278 Jahren, was umgerechnet 8 Jahre, 194 Tage, 11 Stunden, 9 Minuten, 9 Sekunden und 9 Millisekunden sind. Wer ihm also per Paypal ein Geburtstagsgeschenk zukommen lassen will solle schonmal anfangen zu sparen, teilt uns auch sein Facebook mit.

Ob es Teddy schafft wieder in den Fokus der Geschichte zu rücken, ob Andy endlich seine GuitarHero-Sucht überwindet und ob Zivildienstleistende doch die Herrschaft über Bayern erlangen, DASS erfahrt ihr in der nächsten Folge von TEDDY^S (groß)@benteuer. Und zwar morgen zur selben Zeit! Oder übermorgen zu einer anderen Zeit! Oder auch nicht! Schinken!

    

Fuck her gently

Fuck her gently

Mittwoch Früh. Wir sind mit 2 Freundinnen von ihr in Rumänien. In einem winzigen Häuschen ihrer Großeltern. 5 Räume. Das Türschloss wurde bereits öfters aufgebrochen, aber irgendein freundlicher Einbrecher hat es wieder eingebaut. Putz bröckelt von der Wand. Ihre Freundinnen pennen im Wohnzimmer, in dem der Holzofen seit Stunden brennt um den Raum halbwegs warm zu halten. Wir nebenan, mit einem Heizlüfter aus der Vorkriegszeit. Die Wände sind dünn und Uschi hat sich schon in der ersten Nacht beschwert dass wir zu laut sind.

Wir teilen uns ein winziges Bett samt Decke unter der wir uns verkrochen haben. Sie liegt auf mir. Ihre Brüste pressen auf meine Brust. Meine Hände streichen und kratzen mit verrierendem Druck über ihren inzwischen geröteten Rücken, während ihre Hände durch meine kurz geschorenen Haare fahren und sie mich, durch ihren Haarvorhang hindurch, schelmisch angrinst.

Sie verhakt ihre festen Beine mit den meinen und beginnt mit leichten Hüftbewegungen ihre Vagina an Crawl zu reiben, der den vielen Körperkontakt nicht ignorieren kann und bereits unter den feuchten Streicheleinheiten zu zucken beginnt. Eindeutig dass sie mich ärgern will. Sie mit beiden Armen umschließend drücke ch sowohl ihren Ober- als auch Unterleib fester gegen mich. Ein Keuchen, ihre Finger graben sich in meinen Schädel und mit geschlossenen Augen werden ihre Bewegungen schneller und drängender.

Ich ziehe mir ihren Hals in Bissreichweite und beginne, sie anzuknabbern. Als ich eine weiche Stelle direkt hinter ihrem Ohr erreiche keucht sie wieder laut auf. Meine Hand schießt unter ihren heißen Körper und will Crawl endlich in sie stecken. Ihn in das El Dorado der Körperzonen schicken. Doch bevor ich ihn richtig platzieren kann, schlägt sie mir die Hand weg.

Mich angrinsend umschließen ihre Finger den harten Schaft und stellen ihn senkrecht auf. Langsam senkt sich ihr Becken auf mich, bis ich die nassen Schamlippen auf meiner Eichel spüre. Sie schließt ihre Augen und lässt sich auf ihn gleiten. Ein leises Stöhnen ertönt, als sich ihre Schamlippen teilen und meinen Penis langsam in ihre Schatzkammer eindringen lassen.

Stück für Stück führt sie ihn ein, von einem dreckigen Lächeln begleitet, genießt sie jeden Zentimeter. Kurz vor Schluss hält sie inne, verharrt kurz, bis sie sich laut keuchend auch noch den letzten Rest einverleibt.

Eine angenehme feuchte Hitze umgibt Crawl. Aufgeregt wie ein Kind auf dem Jahrmarkt, das sich auf Zuckerwatte freut, will er mehr.

Ich lege meine Hände auf ihren Samtpo und beginne, Crawl langsam rauszuziehen und wieder reinzuschieben. Im Rhytmus stöhnend, beugt sie sich tiefer zu mir, will mehr, umarmt mich und lässt ihr Becken konträr zu meinen Bewegungen wiegen.

Beide Körper aneinander gepresst, miteinandern verschmolzen, lasse ich Crawl in ihrem Heiligtum im Uhrzeigersinn kreisen. Ihr Stöhnen wird lauter. Und lauter. Ich wechsel die Richtung. Ein überraschtes Keuchen. Ungläubig.

“Was machst du mit mir?”

Das weiß ich dummerweise auch nicht genau, aber ich habe eine Idee.

Ich stoße rechts zu. Fest. Sie keucht. Fester. Keuchen. Noch fester. Ein kehliges Stöhnen wie aus tiefsten Tiefen hervorgekrochen. Ein Zittern läuft durch ihren Körper, wie eine Welle über den Meeresspiegel, von den Beinen übers Becken, den Rücken bis ins Gesicht. Sie starrt mich an. Verwirrt. Ihre Augen blitzen vor Lust. Ich lächle. Sie atmet schwer.

“Was-?”

Ich stoße hinten zu. Sie keucht. Nochmal. Und nochmal. Stoße links. Sie stöhnt mir ins Ohr. Ihre Finger krallen sich in meinen Rücken. Ich stoße. Sie beißt sich auf die Lippen. Ich spüre wieder diesen Schauer. Vorne. Fest. Und nochmal.

“Oh Gott. Oh gott. Oh Gottogott!”, weint sie mir ins Ohr, unfähig ihren Körper zu kontrollieren.

Ich stoße rechts. Rechts. Rechts. Sie stöhnt. Links vorne. Vorne. Vorne. Sie schreit. Presst ihre Beine zuammen. Ihr ganzer Körper spannt sich an. Die Finger kratzen Furchen in meinen Rücken. Das Gesicht verzerrt sich. Zähne drücken sich aufeinander um Schreie zu unterdrücken. Verharrt. Und fällt in sich zusammen.

Ihr Herz bumpert. Sie atmet laut und tief. Keucht als ein weiterer Schauer durch ihren Körper zieht. Umarmt und drückt mich. Leise höre ich ihre Stimme.

“Wie machst du das?”

Ich antworte nicht. Bin selber überwältigt. Lasse sie schnaufen.

Und probiere es nochmal.

30 Sekunden später kommt sie wieder. Sie liegt wie tot auf mir. Ich verstehe es nicht. Ihre Brust hebt und senkt sich wie ein Blasebalg. Die Decke liegt am Boden. Sie schwitzt. Das Zittern hört kaum auf. Selbst Crawl ist überwältigt und steht weiterhin wie eine Maibaum. Von Keuchen unterbrochen höre ich sie glücklich flüstertn.

“Du bist sooo gemein.”

Ich grinse. Es gefällt ihr anscheinend richtig gut.

Ich mache weiter.

Einige Minuten und einige Orgasmen später bin ich auch fertig. Wir liegen beide da wie erschlagen. Mir läuft der Schweiß in Strömen runter. Ich grinse. Sie keucht immer noch, ist zu keiner Bewegung fähig. Seufzen. Ich grinse noch mehr.

“Was machst du bloß mit mir? Was machst du bloß mit mir?”

Ich grinse wie ein Junge, der seine Hardcore-Spießereltern nach einem Saufabend beim Frühstück leiden sieht.

    

Rest in Peace

Mar Ci proudly presents…

Das war er. Mein Porno Polo. Hier zum Transportfahrzeug für 7 stolze Rock-im-Park-Ritter zu ihrer finalen Schlacht missbraucht.

Für unglaubliche 370€ erwarb ich dieses stolze Vehikel damals vor mehr als 2 Jahren und ich traf meine erste große Liebe. Einen Rotschopf. Ich liebe rot. Klein und schnucklig war sie, genauso alt wie ich und wie jedes perfekte Mädchen hatte sie ihre kleinen Macken.

Im Winter war es ihr zu kalt und ich konnte nichts durch ihre kristallenen Windschutzscheiben sehen, im Sommer war es zu heiß und ihr erotisches Amaturenbrett versagte jede Auskunft und zwischendrin spinnte halt einfach mal das Radio. Eine Frau von Welt eben.

Trotz ihrer damals stolzen 18 Jahre war sie doch erstaunlich unschuldig, nur 75.000km waren ihre prallen Hartgummireifen bis dato gefahren. Einzigartige Ausstattung wie die Fußbodenheizung, die Lüftung funktionierte nicht so kam die Hitze halt durch den Fußboden, und die Fußbodenbeleuchtung, das Lämpchen für den Zigarettenanzünder ging im Kabelbaum flöten und leuchtete somit für die teuren Plätze, machten sie für alle Trittbrettliebhaber zu etwas Besonderem.

Viel haben wir zusammen erlebt. Viel haben wir zusammen gesehen.

Directors Cut

Weder Ausflüge auf Rock im Park, nach Köln oder Luxemburg oder Überholmanöver in 30-er-Zonen und Mercedes-Verseng-Aktionen noch den Sex auf dem Rücksitz, ja das geht auch in einem Polo, werde ich jemals vergessen.

Jetzt ist sie weg. Der Doktor meinte sie würde es nicht mehr lange tun, es sei besser sich von ihr zu trennen.

Vielen Dank für die schöne Zeit meine Süße. Goodbye, Amen und “Ich liebe dich”. Hier ein Lied nur für dich.

      

Iss dein Gemüße!

Shoot em up

Möglich das ich auf Filme mit viel unrealistischer Ballerei, hübschen Damen und verdammt coolen Sprüchen stehe. Möglich das dem Film Handlung und Tiefsinn fehlt. Möglich… dass es mir scheiß egal ist. Scheiße cooler Film.

Und in Ermangelung einer graphisch aktzeptablen Lösung hier noch ein kleines Häppchen dazu.

      

Free fall

Runter kommen sie alle

Nachdem ich mich mit einem sehr lustig anmutendem Helm aus Leder, einer Brille und dem Geschirr sprungfertig angezogen hatte, bekam ich noch eine Einweisung, was vor dem Sprung geschehen würde und wie ich mich während des Springens zu verhalten hatte. Das Geschirr engte mich an manchen Stellen schon mächtig ein, und langsam bekam ich das Gefühl, dass ich im Begriff war etwas sehr Dummes anzustellen.

Das Gefühl wurde stärker, als wir in Richtung Flugzeug gingen. Anscheinend sah man es mir an, denn sie lächelte mir noch einmal aufmunternd zu, bevor sie als Erste in den Flieger stieg, dessen Propeller schon am Rotieren waren.

Als der Flieger abhob waren meine Hände bereits schweißnass, ich hätte damit gesamt Afrika bewässern können, und ich zitterte am ganzen Körper. Dummerweise machte der Lärm der Maschine eine Unterhaltung unmöglich, so konnte ich kein verständliches Wort mehr mit ihr wechseln. Doch ihre Blicke verrieten genug.

Nach einigen Minuten in der Luft, ständig durchgeschüttelt von Turbulenzen, begann sie ihre Gurte noch ein letztes Mal zu überprüfen. Ich tat es ihr gleich.

Entgegen dem gewöhnlichen Tandemsprung, schnallte sie sich nicht an meinen Rücken, sondern ganz einfach vor mich. Ein Zwinkern ließ mich meine Sorgen vergessen und ich freute mich auf den nur noch Sekunden bevorstehenden Absprung. Ein Rucken ihres Kopfes, ich fing an in Richtung des von ihr hoch gerollten Tores zu rutschen. Am Ausgang legte ich, wie mir zuvor beigebracht wurde, meinen Kopf auf ihre Schulter und spannte mein Becken an. Und noch bevor ich weiter nachdenken konnte was nun zu tun war, hatte sie sich schon abgestoßen und wir segelten durch die Lüfte.

Ich hatte das Achterbahn-Bauch-Gefühl erwartet, dass ich das erste Mal in einer Cessna spürte, als ich, mit 6-Jahren, mitbekam wie toll mein Vater Sturzflüge findet, doch es kam nicht. Ich fühlte mich frei, so wie man sich nach einer Woche Kopfschmerzen fühlt, wenn sie plötzlich aufhören, nur über den ganzen Körper verteilt. Als hätten unzählige Gewichte einen jahrelang an den Boden gebunden, und jetzt, von ihnen befreit, konnte ich endlich durch den Himmel gleiten, wie ein Adler auf Helium.

Nach einigen Sekunden, die mir wie ein Schultag, also ewig, vorkamen, brach die nächste Überraschung, in Form von unsagbar schöner Aussicht, auf mich herein. Die Formen der Wolken durch die ich schoss, der Horizont der inzwischen rosa glühte, der unendlich weit entfernte Boden, die winzigen Landstriche, Berge die wie geschmolzene Lego-Bausteine aussahen. Mein Gehirn schaltete ab, ich genoss.

Mehrere Schultage später, öffnete sie den Fallschirm. Ein Ruck, und das Ziehen der Gurte riss meinen Verstand wieder in den Schädel. Die Leichtigkeit wurde kurzzeitig durch Bondage abgelöst, ein Glück, dass der Gurt richtig saß.

Nun, im Schweben, lockerten wir unsere Beingurte um gemütlich im Geschirr sitzen zu können. Als ich so gemütlich die Landschaft genoss, die Fallgeschwindigkeit hatte sich stark reduziert, fing sie an, an meiner Hose rumzunesteln und versuchte mich zu küssen, was sich aufgrund der Brillen und Helme als kompliziert erwies.

Das Adrelanin, dass, durch den Sturzflug verursacht, nun durch meinen Körper rauschte, hatte auch mein bestes Stück zu Höchstform auffahren lassen.

Sie grinste wie ein kleiner Junge der sich auf seinen Lolli freut, als sie ihre Hand in meine, nun geöffnete, Hose schob, mein steifes Glied berührte und dann anfing, Crawl in schnellen aber angenehmen Bewegungen zu stimulieren.

Die Kombination dieser beiden Glücksgefühle ließ meinen Verstand beinahe wieder auf Wanderschaft gehen, doch ehe dies geschehen konnte, presste ich mich an sie und begann ihre Hose zu öffnen.

Während ich mit Gürtel, Knopf und Reißverschluss kämpfte, streichelte sie mir zärtlich über den Rücken und strich gemütlich über meine Schenkel. Durch ihre Brille hindurch grinste sie mich weiter so dreckig an, als wären wir im Begriff, am Obststand des Wochenmarktes unsere Körperflüssigkeiten auszutauschen.

Ihre Hose war offen. Der Kick hatte wohl auch sie sehr erregt, denn als ich an ihren seidenen, kirschroten Tanga fasste, hätte er genauso gut gerade aus der Waschmaschine kommen können.

Ich strich mit einem Finger an den Rändern des feuchten Stoffdreiecks entlang und ließ ihre Haut nur eine Ahnung der meinen spüren.

Der Boden kam näher. Der Versuchung zum Trotz, sie noch ein wenig in ihrer Lust zappeln zu lassen, schob ich ihren Tanga zur Seite und zog mich wieder an sie heran. Ich zog meine Beine etwas zu mir an und schob sie auf meine Schenkel.

Sie strich mit einem Finger über meine Eichel, wie eine Mutter über die Stirn ihres schlafenden Kindes, bevor sie ihn mit der einen Hand fest am Schaft umschloss und die Andere um meinen Hals legte.

Sie blickte mir tief in meine Augen, und ich konnte die Vorfreude, die in ihren braunen Augen blitzte, noch durch die beiden Brillen erkennen, als sie sich auf mich setzte. An meiner Eichel spürte ich ihre weichen Schamlippen, die kurz Widerstand leisteten, bevor mein Penis, begleitet von einem Keuchen aus ihrer Kehle und dem Niederschlagen ihrer Augenlieder, in ihre feuchte, heiße Vagina eindrang.

Ich musste gestorben und in den Himmel aufgestiegen sein, aus dem ich gerade in Richtung Erde flog, so schön war das Gefühl so tief in ihr zu stecken. Mein Penis sendete Nachrichten als wäre er umschlossen von feuchtem Magma oder heißer Eiscreme.

Auch ihr zweiter Arm schlang sich nun um meinen Hals und seufzend presste sie ihr Becken gegen das meine um Crawl the Warriorking endlich komplett in sich aufzunehmen. Obwohl meine Augen geöffnet waren sah ich kaum etwas, nur die langsam näher kommende Erde, die größer werdenden Berge und erste Städte und Wälder wurden erkennbar.

Langsam fing sie an sich rhythmisch mit ihrem Becken an meinem zu reiben und so meinen Penis sie komplett erforschen zu lassen. Ich umfasste ihren prallen Hintern und schob sie an, sich schneller zu bewegen.

In einem, perfekt abgestimmten, immer schneller werdenden Rhythmus entfernten und schoben sich unsere Körper von- und aneinander. Das leise Stöhnen, das Sie mir Anfangs noch in die Ohren gehaucht hatte, steigerte sich mit der Geschwindigkeit unserer Bewegungen immer mehr zu einem lauten Keuchen und ging, als wir dazu übergingen uns stetig kräftiger zu ficken, in ein erregtes Schreien über, als wir uns, wie zwei Kinder, die sich auf die Bescherung freuen und so schnell wie möglich den Spaziergang mit dem Vater hinter sich bringen wollen, dem Orgasmus näherten.

Plötzlich begann meine Eichel unglaublich sensibler zu werden und schickte mir Wellen an euphorischen Gefühlen, die mich wie ein Eiscremelaster überrollten.

Zwischen zwei Schreien, krallten sich ihre Fingernägel durch den Stoff des Anzugs tief in mein Fleisch und sie keuchte, mir:

„Hör nicht auf!“, ins Ohr.

Ich konnte nicht aufhören. Ein Zittern lief, beginnend bei ihrem Becken, durch ihren gesamten Körper, genau in dem Moment, als ich mein Sperma sich in meinem Penis sammelnd zu spüren begann und mir jede Millisekunde, die ich mich, sie weiter stoßend, zurück hielt, es noch weiter hinauszögerte, dieses unglaubliche Gefühl, wie heiße, benebelnde Schokolade im ganzen Körper, noch ein wenig zu bewahren, schien ein Menschenalter zu dauern. Auch meiner Kehle entkam nun ein wildes Gestöhne, als wäre ich plötzlich in ein wildes Tier verwandelt worden sein.

Ich fickte sie, sie fickte mich.

Dann stellten sich meine Rückenhaare auf, mein ganzer Körper wurde von Gänsehaut überzogen, ein unmenschliches Geräusch drang mir aus dem Mund, mir wurde kurz schwarz vor Augen, als sich, während eines weiteren heftigen Stoßes, mein Saft, der Eruption eines Vulkans, der schon zu lange seine Lava zurückhielt, gleich, in ihren sanften, aufbegehrenden und zitternden Schoß ergoss. In mehreren Stößen füllte ich ihre Höhle mit diesem Lebensspendenden Saft und versuchte, sie weiter fickend, meinen Körper wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Meine Bewegungen wurden langsamer, und ich begann sie wieder zärtlicher zu streicheln, bis ich letztendlich komplett aufhörte mein Becken zu bewegen. Sie schlang sich um mich und, aneinander gepresst, ich weiterhin in ihr, glitten wir, die Aussicht, das Beisammensein und das Glücksgefühl genießend, dem Boden entgegen.

Probier mal was Neues… Kinder und Matsch bei 0°

Kinder und Matsch

Die eine Hälfte der Leute die ich kenn liebt Kinder… die anderen hassen sie.

Ich kann gut mit Kindern und werde wohl auch meinen Zivi in einem Waldkindergarten ableisten. Und auch wenn das deutsche Behördentum sich immer noch nicht durchgerungen hat mir ein OK zu geben und mich einfach anfangen zu lassen, man bedenke ich warte seit November (seit dem ich offiziel Kriegsdienstverweigerer bin) darauf, dass diese blöde Stelle geschaffen wird, so habe ich doch schon mal einen Tag im Kauferinger Waldkindergarten verbracht. Spaßeshalber. Hab ja sonst nix zu tun.

Kurz und gut. Die Kinder lieben mich. Jedenfalls die Hälfte. Mit der anderen Hälfte läuft es eigentlich auch nich schlecht aber die wollten stressen und dann hab ich se halt zur Sau gemacht.

Kinder faszinieren mich. Auf jedenfall diese. Würde man sie filmen und ins Spätabendprogramm bringen würden sie die Einschaltquoten verdoppeln. Mindestens. Mal ganz davon abgesehen das ich allein mit irgend nem Scheiß die Quoten verbessern könnte, so mies wie das ist. Beispiel:

Viktoria kommt zu mir her gelaufen.

“Ich spiel Vater, Mutter, Kind!”, ruft sie freudig.

Ich schau sie an. Überleg. Warte… Vater… Mutter… Kind…. … …allein?

Sie. “Allein!”

Alles klar…. “Viel Spaß.”

Cooles Kind. Dem wird wohl nie langweilig werden. Fast so cool wie 4,5 andere.

“André! Schau mal her!”, ruft kleines, blondes Mädchen mit fast komplett pinkem Outfitt.

Ich schau hin. Und sehe 4,5 Kinder die auf, inzwischen nicht mehr gefrorener, Erde sitzen, einen Topf mit nassem Matsch umrühren und dann den Matsch auf den Boden hauen.

“Was macht ihr da?”

“Wir kleistern den Boden!”

Hä?

“Ihr kleistert den Boden mit Boden?”

“Nein! Wir kleistern den Boden mit Spezialpampe!”

Spezialpampe ist in diesem Fall Erde mit Wasser. Folglich: Boden (= Erde ohne Feuchtigkeit) wird mit Spezialpampe (= Erde mit Feuchtigkeit) gekleistert. Cool.

In den Moment schmiert Moritz ein bisschen Spezialsuperpampe auf die Handschuhe der Blonden.

“Hey, die sollen vielleicht sauber bleiben.”, sagte sie als sie auch schon im Begriff war ihre Hände in die Schüssel mit der Pampe zu hauen und das dann am Boden verstreicht.

Auf jeden Fall sind die Kleinen sehr unterhaltsam auch wenn sie mich zu allen möglichen Tobaktionen missbrauchen so fand ich den Tag doch lustig. Das wars fürs erste. Muss Guitar Hero zocken.

Für alle Fans von Harry Potter und der geheime Pornokeller (youtube, sau geil) hier noch ein geiles Zitat des heutigen Tages:

(Nach einem kleinen Streit um eine Schaufel, von denen ja nur 10 rumlagen, aber egal)

Eines der Mädchen: “Ihr seid alle Dummdödel! Du bist ein Dummdödel! Und du bist ein Dummdödel!”

Ein anderes: “Hast du mich grade dumm genannt?”

Nachtrag

Nun, da denkt man, man hats raus, und was passiert?

Kleiner Junge mit Pflaster auf der Backe kommt her, Dackelblick und eingepackt wie für eine Polarexpedition.

“André! Pissi!”

Ich schau auf ihn runter. Ja? … Und weiter? … Was willst du mir sagen?

Lisu, eine Betreuerin hilft aus.

“Geh einfach mit ihm hinter und halte seine Jacke.”

Alles klar. Wir gehen hinter, ich halte seine Jacke, er zieht sich aus und freut sich daran das er fast so hoch pinkeln kann wie er groß ist. Amen.

Und die Welt sah zu

Ihr Spanner!

„Was willst du denn am Fenster?“

Ich schiebe sie mit leichtem Nachruck zur Fensterfront. Sie ist komplett nackt. Das Licht das von den Straßenlaternen zu uns in den ersten Stock dringt, zeigt dem Sternenhimmel und allen die zu uns Hochschauen würden ihre Babyarsch-weichen Brüste, deren Nippel vor Erregung und Kälte steif geworden sind.

Einige leicht gelockte, dunkelblonde Haarsträhnen fallen in ihr Dekolleté als sie mich noch verwundert grinsend über ihre Schulter hinweg ansieht. An der Stelle wo ich über ihren angenehm muskulösen Rücken in Richtung Hintern streiche, zeigt sich eine Gänsehaut.

Wir bleiben direkt vor der Fensterfront stehen.

Ich reiße sie an den Schultern herum und presse sie an meinen ebenso nackten Körper und meine Lippen gegen die ihren, die noch vor zehn Sekunden „Schlaf mit mir“ in mein Ohr gehaucht haben.

Hungrig nach Zärtlichkeit kommt sie auf den Zehenspitzen zu mir hoch um sich in meiner Lippe festzubeißen. Ihre Brüste pressen sich gegen meine Rippen und mit den Armen um meinen Hals geschlungen drückt sie meinen kurz geschorenen Kopf an ihren eben entblößten Hals.

Ein kehliges Stöhnen erklingt aus ihrer gestreckten Kehle, als ich in den Muskelstrang zwischen Schulter und Schädel beiße während sie mich beinahe mit ihrer intensiven Umarmung würgt.
Meine Hände kratzen über ihren Rücken und ziehen ihren trotz Muskeln zärtlichen Körper noch mehr an den meinen. Ich spüre wie Crawl zwischen uns Beide eingeklemmt, und vom hin und her unserer Körper stimuliert, nach mehr verlangt.

Sie spürt ihn auch. Leise stöhnend wirft sie sich gegen ihn und mich. Die rechte Hand ergreift ihre linke Arschbacke, umschließt sie fast komplett, ich kann schon Feuchtigkeit an einem Finger spüren, und presse sie zusammen. Sie wird lauter, wirft ihren Kopf zurück und hebt einen Schenkel um ihn an mir zu reiben, kurz bevor sie plötzlich zu Boden sackt.

Ich will sie wieder hochziehen, doch schon spüre ich ihre kleinen Hände sich um Crawl schließen und heiß-feuchte Lippen die Eichel einhüllen.

Jetzt beginne ich zu stöhnen, während eine Magma-heiße 1 Kilo Ecstasy Bombe in meinem Penis zu explodieren droht. Eine fremdenfreundliche, flinke Zunge umspielt Crawl und lässt mich an einen weiblichen, vor mir knienden Gott in Menschengestalt glauben.

Meine Hand in ihren Haaren versunken drücke ich mein Becken gegen ihr kleines Köpfchen. Glühend heiß zuckt Crawl in ihrem winzigen Sauna-Schlaraffenland ihrer Zunge entgegen.

Ich zerre sie wieder zu mir hoch, streiche ihr die Haare aus dem Gesicht, genieße den „Ich will dich jetzt sofort und ohne Umschweife in mir spüren“-Blick und küsse sie lang und fest, bevor ich sie an den Hüften packe und zur Glasfront drehe.

Sie beugt sich leicht vor, stemmt sich gegen zwei der Holzstreben zwischen den Gläsern und spreizt die Beine, das Becken und den Hintern mir entgegengestreckt. Ich kratze mit der Rechten von den Schultern über den Rücken bis zum Gesäß, das schon nach Hautkontakt schreit. Sie atmet schneller. Die Hand schließt sich um Crawl, er ist hart, steif und leicht feucht von ihren Zärtlichkeiten, und ich suche mir zwischen Schenkeln und Gesäßbacken den Weg in ihre feuchte Vagina.

Meine Eichel spürt Feuchtigkeit. An den Schamlippen vorbei, dringe ich in sie ein. Diesmal stöhnt sie lauter. Sie drückt mit aller Kraft mir entgegen, Crawl komplett vereinnahmend. Langsam ziehe ich mich wieder zurück um sofort wieder zuzustoßen. Noch entsteht eine unangenehme Reibung zwischen Crawl und ihrem Hintern, doch schon als ich das nächste Mal zwischen ihren Lippen in ihr Heiligstes vordringe, legt sich das, und sie stöhnt bei jedem Stoß aus vollem Hals, ihren gesamten Körper angespannt und auf den Nächsten hungernd wartend.

Sie weiter fickend beuge ich mich vor und umschließe mit den Händen ihre wunderschönen, der Welt offen gezeigten Halbmonde.

Ihre Hände umschlingen meinen Hals und, ihren Kopf zur Decke gereckt, keucht sie mir ihren heißen Atem ins Ohr.

Ich spüre Crawl immer fester und steifer werden, während sie lauter und verzweifelter zu stöhnen beginnt. Ein Zucken fährt durch meinen Unterleib, ich stöhne laut auf und mein Samen ergießt sie in die heißen Weiten ihres glühenden Körpers.

Sie bückt sich wieder vor. Kurz werde ich langsamer, doch ich spüre ihren Körper nach mehr flehen.

Sie weiter stoßend umfasse ich ihre Hüften halte sie fest. Streichele sie sanft. Und stoße weiter. Wir keuchen immer lauter und lauter. Sie steigert sich zu einem Crescendo. „Ah. Aah. Aaah.“ Ihre Beine zucken und die Schenkel spannen sich für einige Sekunden.

Ich mache weiter. Umfasse ihre Brüste. Massiere sie. Sie kommt wieder zu mir hoch. Ihre Arme umschlingen mich.

„Oh mein Gott. Oh mein Gott.“

Ihr ganzer Körper zuckt unter meinen Stößen.

Sie wirft sich nach vorne. Wirft ihr Becken jedem neuen Eindringen entgegen. Ich werde schneller. Meine Fingernägel kratzen über ihren Rücken. Ich ficke. Eine Hand kommt an meine Hüfte. Will mich schneller spüren. Sie keucht und keucht. Und zuckt und zuckt. Sie wirft sich auf. „André. André.“ Ich stoße. Und ficke. Sie schreit. Und schreit.

„Ich komme“,

presst sie heraus. Ihr Körper zuckt unkontrolliert. Ich umschließe sie. Ihre Fingernägel graben sich in meinen Nacken. Sie kreischt. Bäumt sich auf. Presst sich gegen mich. Kreischt lauter. Und verliert jede Spannung im Körper.

Sie auf den Beinen haltend drehe ich sie um, schließe sie in meine Arme und drücke sie an mich. Ihr Herz schlägt mir einige Rippen ein und ihr Atem streitet sich mit F1-Wägen um die Pole Position.

Halb ziehend, halb tragend bekomme ich sie ins Bett. Decke sie mit zwei dicken Decken zu. Kuschele mich neben sie. Und hauche ihr Küsse auf Hals und Rücken. Zwei-, dreimal fährt ein Zittern durch ihren Körper. Langsam wird ihr Atem regelmäßiger. Leise stöhnend haucht sie:

„Oh mein Gott… … … Oh mein Gott…“

    

Die glorreichen Achtziger

80s

Ich habe das unbändige Verlangen danach, in der Vergangenheit zu leben. Und zwar nicht in meiner eigenen Vergangenheit- ich glaube, die hab ich zur Genüge durchgekaut und ausgespuckt - sondern in der Vergangenheit verschiedener Kulturen. Zur Zeit mache ich ein total krankes 80’s Music Revival durch, dass mich durch die ganze Disco-Szene bishin zu den (wirklich grausamen Techno-)Neunzigern schleppt, und da habe ich manchmal echt das Bedürfnis, einfach mit einzutauchen.

Meine Eltern waren schon damals alt, weshalb es nicht viel bringen würde, sie dazu zu befragen. Und viele Freunde habe ich nicht, die mir davon erzählen könnten, wie es “damals” war, als man noch öffentlich New Kids On The Block hören konnte, ohne gelyncht zu werden, und wo Rap ausschließlich auf Yo! Raps lief, und tatsächlich nicht nur Schimpfworte und irgendwelche Ghetto-Bitches-Scheisse enthielt. Diese Ghetto-Bitches-Scheisse kann auch sehr amüsant sein, aber nicht in dem Klingeltonausmaß, dem wir uns Tag für Tag aussetzen dürfen. Ein Grund mehr für die Jugendverblödung. Sollen die doch bitte alle fett werden und sich von ihren Handys verstrahlen lassen, die dummen Bumskrüppel! Mir doch scheiss egal!

Das gab’s eben in den 80ern nicht. Hoffentlich- ansonsten wäre meine Utopie der Vergangenheit leicht aufgeschmissen. Aber um da auf Nummer Sicher gehen zu können, ernähre ich meine Neugier von Filmen, Musik und sonstigem Zeug. Scheisse, sogar die Klamotten kann man heute noch “wiederverwerten”, ernsthaft. Zumindest an Fasching. Da ist es immer ganz praktisch, wenn man einen Second-Hand Laden in der Nähe hat. Man, ich wusste gar nicht, es es so für ranzige Sachen gibt auf der Welt.

Dabei darf man die 80er-Jahre-Kultur nicht mit den schrecklichen 90ern verwechseln. DIE hab ich mitbekommen, und obwohl es einiges besseres gab als den schlimmen Phil Collins, fällt mir echt nur noch Blümchen und Scooter ein, die in gleichen Teilen bitte Säure in die Fresse bekommen sollten. Ich meine, damals haben wir auch noch mit Tamagotchis gespielt, aber das ist keine Entschuldigung dafür, dass wir ein ganzes Jahrzent an Musikkultur weggeschmissen haben, nur um dann auf verkackte Trance-Musik oder Schimmel-Pop umzusteigen. Aber selbst das- selbst das hat uns so großartige (jetzt im kulturellen Wesen) Dinge gebracht wie die Mainstream-Kings “Backstreet Boys”, die neue Division an Popsternchen wie Britney und Christina oder den Pop-Hip Hop, wenn man das mal so ausdrücken darf. Das ist zwar auch nicht meine Musik des Herzens, aber es ist ein Teil von der Zeit, in der ich aufgewachsen bin, und ich werd ‘nen Scheiss tun und das einfach so ignorieren, nur weil man es auch als “schlecht” bezeichnen kann. Es gibt auch gute Dinge, es gab immer gute Dinge, von Musik bishin zu den Filmen über generelle Popkultur bishin zur Evolution der Gesellschaft im Großen und Ganzen… das spannende daran ist ja nur, aus welchem Blickwinkel man die Dinge betrachtet. Mit 11 Jahren habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, was ich höre, esse, trinke, sehe, und so weiter. Und wenn ich in Retroperspektive das ganze so betrachte, muss ich fast schmunzeln, weil ich mittlerweile genau die gleiche Zeit durchmache nur damals- nur von einer anderen Seite. Ich höre die Radohead Alben, die in dieser Zeit veröffentlicht wurden, ich selbst aber mehr Bock auf Britney und, ach, Aaron Carter hatte (wobei, mit 11? Ich glaub eher mit 7..). Peinlich ist es mir nicht, dass ich manchmal laut im Auto zu alten Duran Duran Zeugs mitgröhle. Das ist es doch, was man im Leben braucht: Ein bisschen Kultur. Ein bisschen mehr von dem, was man verpasst hat. Einfach zum träumen.

.. und ein paar bunte Frisuren haben noch nie geschadet.
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Now playing: The Migrants - I Thought That Boris RMX
via FoxyTunes

    

Sex on the ice…

Eishockey

Ich erinnere mich…

Ich hatte Sie zum ersten Mal mit zu einem Spiel genommen. Wir waren inzwischen seit gut 3 Monaten zusammen. Der Sex war super. Und ansonsten verstanden wir uns auch prächtig. Seit über einem Jahr besuchte ich die Heimspiele des EVL. Letzte Saison sind wir aufgestiegen. In die zweite Liga. Mit dem niedrigsten Etat der Liga waren wir der Underdog. Doch keinen einzigen Tag verbrachten wir unterhalb des 10ten Platzes. Schon bevor wir das Stadion am Hungerbach betraten, schlugen uns die Wellen der Chorgesänge entgegen. Die Stimmung die im Hungerbachdom zu spüren war, ließ die Fans durch die Halle springen und gebratene Würstchen aus Semmeln fliegen.

„Let’s go Landsberg. Sha la la la. Shalalalala. Shalalalala…“

„Landsberg!“ *Boom* *Boom* *Boom* „Landsberg!“ *Boom* *Boom* *Boom*

Wir gingen zu meinen Freunden in die Fankurve. Wir begrüßten uns, ich stelle einigen noch meine Freundin vor.

„Hey, Tobi. Hi, Jussi. Tom. Rasso. Franzi. Sers, Wixer. Andi. Stefan. Drummi. Peace, Knöfi. Hey, Soso. Lissi. Das, ist Tina.“

Alle waren Happy. Und optimistisch. Das Spiel ging los. Nach 20 Minuten waren wir nicht mehr Happy und nicht mehr allzu optimistisch. Wir lagen hinten, 1:3. Die Stimmung war den Hungerbach runter. Tina versuchte mich aufzuheitern.

„Schatz?“

„Ja?“

„Wie wäre es, wenn wir später, während des nächsten Drittels, in eine der Mannschaftskabinen gehen würden, und wir ein bisschen Spaß haben?“

Ich konnte mir vorstellen was sie vorhatte, trotzdem schaute ich fragend.

„Du kannst es dir aussuchen. Entweder blas ich dir nur einen oder du vögelst mich danach wie ein Hase auf Speed.“

Ich musste schlucken. Zum Glück flüsterte sie nur. Und zum Glück hatte ich keine allzu enge Hose an. Allein der Gedanke ihre Lippen an meinem Penis zu spüren machte mich geil.

„Stell dir vor, wie wir, während der Rest des Stadions dem Spiel zusieht, in die Umkleide schleichen und ich dich, nachdem ich die Tür geschlossen habe, gegen den nächsten Spind drücke, kurz deine Zunge mit meiner streichle um dann, ununterbrochen deinen Körper küssend, mit meinem Kopf langsam an deinem Körper runterfahre. Ich gehe langsam in die Knie. Meine Hände fahren unter dein Shirt und krallen sich in deinen Rücken, kurz bevor die Rechte nach vorne wechselt um deine Bauch- und Brustmuskeln zu streicheln. Sobald ich mit meinem Mund auf Hüfthöhe angekommen bin, stoppen die Hände kurz, um dann langsam deinen Gürtel und deine Hose zu öffnen, währenddessen ich meine Lippen leckend und zu dir aufschauend mich auf das Kommende freue.

Sobald deine Hose am Boden liegt, und dein Schwanz sich gegen den Stoff der Boxershort wehrt, fange ich an über den Stoff zu streicheln und spüre schon wie Crawl vor Erregung zittert. Ich lecke kurz über die Stelle, die deine Eichel verdeckt, und reiße dir dann auch dieses letzte Stück Stoff vom Körper. Er springt mir sofort entgegen und ich fühle mich allein durch seinen Anblick erregt. Meine Linke greift an deinen geilen Arsch und mit der rechten führe ich deinen pulsierenden Penis an meine Lippen.

Ich spüre deine Hand an meinem Hinterkopf. Du willst dass ich ihn endlich in den Mund nehme. Doch ich lasse dich noch kurz zappeln. Ich beiße mir kurz auf die Lippen, wie ich es immer tue wenn ich an nichts anderes mehr denken kann als ihn zu spüren, und lecke die erste Feuchtigkeit von deiner Eichelspitze. Dann nehme ich ihn langsam in den Mund, meine Lippen schließen sich um deinen harten Schaft und meine feuchte Zunge fängt an deine Eichel zu umspielen. Während meine rechte Hand in leichten Auf- und Abbewegungen den Rest deines Schaftes entlang wandert.

Der Hand folgend, fange ich an meinen Kopf zu bewegen, damit es dir vorkommt als würdest du meinen Mund ficken. Meine Linke beginnt deine Beine zu streicheln, als die Rechte anfängt sich um deine Eier zu kümmern. Als ich merke, dass du so weit erregt bist, wie nur möglich, lasse ich langsam von dir ab. Du willst nicht aufhören, willst weiter die köstliche Wärme meines Mundes spüren, doch ich drücke dich wieder gegen den Spind.

Langsam wandern meine Hände, ohne dich aus den Augen zu lassen, zu meinem Gürtel. Ich öffne ihn wie in Zeitlupe. Daraufhin knöpfe ich Stück für Stück jeden einzelnen Knopf meiner hautengen Jeans auf. Als ich, nach einem kurzen Lippenlecken, anfange die Hose zum Boden zu streifen, legst du an dir selbst Hand an, und ich beobachte dich, während meiner Bewegung, wie du die Vorhaut deines besten Stücks vor und zurück schiebst. Meinen blutroten String, der schon ein wenig feucht ist, schiebe ich nur ein wenig zur Seite um dir damit meine schön gestutzte Scham zu entblößen. Ich drehe mich mit dem Rücken zu dir, bücke mich runter, stütze mich auf die Holzbank, und warte auf dich.“