Mathematik der Liebe (29. Juli 2008)
Die Liebe beginnt meist mit einer Äquivalenz von Termen zweier Personen ungleichen Geschlechts, nennen wir sie die Variablen A und B. A wird B zugeordnet oder durch Achsenspiegelung oder Drehung auf B abgebildet (oder umgekehrt). Für A und B sind zuerst die Größen des jeweils anderen relevant. An erster Stelle stehen Volumen, Oberfläche und Flächeninhalt. Je nach Sichtweise an anderen Koordinaten und in unterschiedlicher Proportionalität. Falls die Summe der beiden positiv ist, können Verknüpfungen von Gleichungen und Ungleichungen vorgenommen und Relationen aufgebaut werden.
Sobald A und B eine gemeinsame Grundmenge G gefunden haben, können sie diese analysieren und eventuell beginnen sich zu tangieren. Jetzt gewinnen eine der Größen A’s und zwei Größen B’s (die äquivalent sind und über eine Achse gespiegelt werden können) an Bedeutung. A stellt eine Gerade (eher Strecke, da eine Gerade unendlich lang ist) auf, je höher der Betrag des Vektors desto mehr freut sich B. Zwei Kreise B’s besitzen einen Radius r und eine Höhe h, auch hier gilt, je größer die Beiden, desto mehr freut sich der andere. Auch die Potenzen A’s und B’s sind wichtig, vor allem aber die von A. Ist diese zu klein oder gleich Null so muss mit Potenzfunktionen nachgeholfen werden. A und B beginnen nun mit einer Kurvendiskussion die sich hauptsächlich auf B bezieht.
Daraufhin beginnen A und B sich ihre Kleidung zu subtrahieren. Die Gerade A’s wird nun hochintegriert. Die gleichen Schenkel B’s werden in einem (rechten) Winkel u gespreizt. In einem Dreieck B’s liegt ein Kegel V, dieser wird mit der Geraden A’s geschnitten. Je größer die Schnittmenge desto positiver das Ergebnis. Nun geht A auf die Suche nach dem Punkt G, der auf der x-Achse des Kegels liegt, um den Extrempunkt (auch Höhepunkt genannt) B’s zu erreichen. A findet ihn auch so.
Durch mehrfaches Ausprobieren kann eine gewisse Monotonie des Vorgangs entstehen, diesem kann durch Addition weiterer Variablen abgeholfen werden. Falls A und B sich aber verrechnen, multiplizieren sie ihre Summe mit 1,5 und schaffen so eine Unbekannte C. Das nennt man dann einen Kalkulationsfehler.


Am 9. August 2008 um 01:43 Uhr
Da vergeht einem echt die Lust. :D