Gummy (21. August 2008)

Kathi und Steffi saßen auf Kata’s Bett.

„Zieh dich aus.“, befahl ich Kahtrin.

Die beiden sahen sich an, kicherten. Sie packte ihr rotes Top und zog es sich über ihre Brüste und den verspulten, blonden Kopf. Viel Baggersee gebräunte Haut, ihr Sonnenfinsternis schwarzer BH und etwas Verlegenheit kamen darunter ans Lampenlicht.

Unschlüssig, was zu tun war, saß sie da und sah mich, schief grinsend, an.

Steffis Reißverschluss ließ sich leicht öffnen, und der V-Schnitt des gelben Jäckchens gab mehr und mehr Einsicht in intimere Gefilde.

Halb nackt ließ ich sie, und ihre gut verpackten, süßen, kleinen Brüste sowie das lockige, schwarze Haar, das mir immer an der Nase kitzelte, am Bettende sitzen.

Kata hieß ich, sich auf den Bauch zu legen. Ich öffnete ihren BH, schnappte mir das Öl und rieb mich ein.

Und während Steff zusah, fing ich an…

Kathrin zu massieren.

Ich ölte ihren, durchaus schlanken und doch auch muskulösen, Rücken ein und begann diesem, mit meinen Unterarmen, seine Verspannungen rauszudrücken. Leises Stöhnen belohnte mich gelegentlich für meine Zärtlichkeiten. Schnurren.

Sie wollte auch noch ihren Bauch und ihr Dekolletee massiert bekommen.

Why not?

Seit zwei Monaten war sie Single – und abstinent. Sie genoss mich deutlich.

Dann kam Steffi. Ich half auch ihr, den Fetzen sinnlosen Stoff auf ihrem Körper loszuwerden. Ihr Rücken war noch etwas schmaler, kaum Platz für meine Arme. Meine Daumen glitten unter Hosenbund und ihren schwarzen Tanga und massierten ihre verlängerten Rücken.

Langsam glitt ich nach oben, arbeitete alle großen Muskelstränge ab und widmete mich daraufhin ihren Schulterblättern.

Nach und nach schleicht sich ein Ausdruck vollkommener Glückseligkeit, wie ein Gourmet in einem Feinschmeckerlokal während des Desserts zu träumen beginnt, auf ihr Gesicht. In Kombination mit den vertrauensselig geschlossenen Augen könnte sie Kühlschränke auftauen.

Etwas später bin ich fertig.

Ich entblöße die Umwelt vor meinem Oberkörper und mache es mir auf dem Bett gemütlich. Die beiden beginnen mich sanft zu massieren. Meine Muskeln bedanken sich und tanzen Salsa.

Als sie fertig sind fühle ich mich super.

K und ich liegen auf dem Bett. Sie kuschelt sich an mich, ich kraule sie und sie fängt leise an zu schnurren.

Steffi will ihre Hände massiert bekommen.

„Wie heißt das, junges Fräulein?“

Ein süßes Lächeln. „Bitte.“

Sie soll sich dazu legen, mit dem Kopf auf meiner Brust. Ich massiere weiter.

Sie schwärmen abwechselnd von Angel/Spike von Buffy. Als ich fertig bin, drehe ich Steffi so, dass sie achsengespiegelt Kata gegenüber, auf meiner Brust liegt.

Sie reden weiter, ich streichle ihre Bäuche, kraule sie hinterm Ohr und kratze zärtlich über ihre Rücken.

Als kurze Stille eintritt, frage ich.

„Habt ihr schon einmal ein Mädchen geküsst?“

Entsetzen strahlt mir entgegen, dem Augenblick ähnlich, als Amerika die Brust einer gewissen Dame live im Fernsehen sah. Ein großes „Natürlich nicht.“, liegt auf ihren Lippen.

„Come on. Jedes Mädchen ist mehr oder weniger bisexuell.“

„Vielleicht mal besoffen. Ganz kurz.“

Ich schau Kathrin und Steffi mit hochgezogener Augenbraue an.

„Küsst euch.“

Die beiden schauen sich an. Gegenseitig tauchen sie in den schönsten Körperteil des jeweils anderen ein. Langsam wandert Kathis Hand zu Steffis Nacken, streichelt sie und zieht langsam ihre Köpfe aneinander. Genau über meinem Solarplexus treffen sich ihre Lippen.

Etwas Wunderbares geschieht.

Das erste zarte Bussi wird konkreter, leidenschaftlicher! Die Scheu der beiden verfliegt innerhalb von Sekunden. Immer heftiger und kräftiger machen sie miteinander rum. Und als Steffi ihre Zunge in Kathis Mund und ihre Hand an ihre Hüfte gleiten lässt, vergessen mich die beiden total.

Ich lehne mich zurück und genieße.

Gegenseitig erkunden sie, unter wildem Geknutsche, ihre Körper. Fingerspitzen wandern vom Hals ins Dekolletee, Hände wandern über den Bauch und berühren Brustansätze. Leises Stöhnen dringt aus ihren Kehlen, sie atmen schneller, keuchen.

Kathrin’s Hand wandert zwischen S’s Schenkel. Einen Moment wird sie steif, doch dann entspannt sie sich und genießt die Liebkosungen. Sie fängt zu schnurren an, und lässt auch Kathis Zunge auf ihren, inzwischen steifen, Nippeln spielen.

Interessante Zeit vergeht. Die beiden sehen sich an. Abenteuerfreude, ein Grinsen und… Lust zeichnet ihre Gesichter. Das Grinsen wird größer.

Sie schauen zu mir.

Jetzt grinse ich.

2 Reaktionen zu “Gummy”

  1. Mr Happy » Gummy Bears - Bouncing here and there and everywhere

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  2. » Friday Link Fun - Tokyito

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